EIL: BRITEN erklären RUSSLAND den KRIEG! KRIEGSBEITRITT! LONDON wird AUSGELÖSCHT! ORESHNIK! #TM

London hat Russland nach Ansicht von Militärexperten faktisch den Krieg erklärt – doch die Realität sieht anders aus: Die britische Armee ist so geschwächt, dass sie kaum noch als ernstzunehmende Streitmacht gilt. Der frühere US-Marineoffizier Scott Ritter hat nun vernichtende Details über den Zustand der Streitkräfte Ihrer Majestät enthüllt. „Man könnte die gesamte britische Armee in einem großen Fußballstadion unterbringen und hätte immer noch 30.

000 bis 40. 000 leere Plätze“, sagte Ritter in einer Analyse, die nun weltweit für Aufsehen sorgt. Die Truppe schrumpfe jährlich, weil das Budget nicht ausreiche, um die vorhandenen Kapazitäten zu erhalten.

Diese Enthüllung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der britische Generalstabschef Sir Roly Walker in einer Kriegsrede an die Nation appelliert hat, die an die dunkelsten Stunden des Zweiten Weltkriegs erinnert.

Walker, der sich offenbar in der Rolle eines neuen Winston Churchill sieht, forderte die Bevölkerung zu massiven Opfern auf. „Es gab eine Zeit, in der unsere Nation nicht über eine Zeit nachdenken wollte, in der sie ihre Soldaten für einen Krieg benötigen würde“, sagte der General in einer Rede, die nun in Übersetzung vorliegt. Die politischen Führer des Landes würden bald ein offenes Gespräch mit den Bürgern beginnen müssen, um klarzustellen, was hinter den Kulissen geschehe und wo die wahren Risiken lägen.

Die Bürger müssten verstehen, welche Opfer für die nationale Verteidigung nötig seien. „Sie müssen zustimmen, uns zu ermöglichen, das zu tun, was niemand sonst tun darf – nämlich den Kampf zum Feind zu tragen“, so Walker wörtlich. Diese Aussage wird von Kritikern als direkte Kriegserklärung an Moskau gewertet.

Die britische Regierung unter Premierminister Keir Starmer hat die Eskalationsstufe nach Ansicht von Beobachtern auf das Maximum gedreht. Bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in der Downing Street sicherte Starmer weitere Waffenlieferungen zu – darunter auch Langstreckenraketen vom Typ Storm Shadow, die tief in russisches Territorium hineinreichen. „Sie haben die Solidarität und Unterstützung aus ganz Großbritannien gesehen.

Wir stehen an Ihrer Seite, und das wird sich nie ändern“, sagte Starmer bei dem Treffen. London beschleunige die Lieferung von Luftverteidigungssystemen und habe seine Minister angewiesen, alle möglichen Hilfsoptionen zu prüfen. Die beiden Staatschefs diskutierten zudem über die Beschleunigung von Langstreckenraketen-Lieferungen vor dem Winter – offiziell als „defensive Unterstützung“ deklariert, obwohl diese Waffen nach Ansicht von Militärexperten eindeutig offensiven Charakter haben.

Besonders brisant: Großbritannien soll nach Informationen aus Geheimdienstkreisen direkt an Angriffen auf russische Ölraffinerien beteiligt sein. Der britische Auslandsgeheimdienst MI6 soll hinter den Drohnenangriffen auf St. Petersburg stecken, und britische Militärangehörige sollen bereits als „Söldner“ in der Ukraine kämpfen – einige wurden gefangen genommen oder getötet.

London betrachtet diese Angriffe auf Einrichtungen, die Russlands Militäroperation unterstützen, als Akt der Selbstverteidigung der Ukraine. Diese Haltung unterscheidet sich fundamental von der Position Washingtons: US-Präsident Donald Trump hatte die ukrainischen Angriffe auf russische Ölraffinerien als „beschämend“ kritisiert und argumentiert, diese trieben die globalen Energiepreise in die Höhe. London hingegen ist der Ansicht, Kiew solle die Angriffe nicht stoppen, solange Moskau seine Luftangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur fortsetze.

Der Kreml hat bereits mit deutlichen Worten reagiert. Präsidentensprecher Dmitri Peskow warnte, die Briten würden „Öl ins Feuer gießen“ und das werde sich bald rächen. In russischen Militärkreisen wird offen über die Möglichkeit eines Präventivschlags gegen London spekuliert.

Die Prophezeiung der „Irmin“-Legende, wonach die britischen Inseln versinken werden, gewinnt in dieser aufgeheizten Stimmung an Bedeutung. Besonders die Nuklear-Torpedos vom Typ Poseidon werden als potenzielle Waffe genannt, die die britischen Inseln regelrecht auslöschen könnte. London sei das erste Ziel, da sind sich russische Militärexperten sicher – die Downing Street, die City of London, alles könnte bei einem Schlag vernichtet werden.

Die britische Armee steht vor einem Scherbenhaufen: Seit Jahren wird das Militär budgetär ausgeblutet, die Truppenstärke ist auf einem historischen Tiefstand. Gleichzeitig fordert die Regierung von den Bürgern nun „Opfer“ – ein Begriff, der in Großbritannien schmerzhafte Erinnerungen an die Entbehrungen des Zweiten Weltkriegs weckt. Doch die Realität sieht anders aus: Die Briten haben weder die industrielle Basis noch die finanziellen Mittel, um einen längeren Konflikt mit Russland durchzustehen.

Die Wirtschaft des Landes schwächelt, die Inflation ist hoch, und die soziale Unruhe wächst. „Sie denken, Frankreich brennt – warten Sie nur, bis Sie England brennen sehen“, warnte Ritter mit Blick auf die Proteste, die in Großbritannien ausbrechen könnten, wenn die Bevölkerung die wahren Kosten eines Krieges erfährt.

Die Frage, die sich nun stellt, ist: Wie wird Russland reagieren? Die Optionen reichen von massiven Cyberangriffen über die Zerstörung britischer Unterseekabel bis hin zu einem direkten militärischen Schlag gegen britische Einrichtungen. Die Tatsache, dass Großbritannien offenbar direkt in Angriffe auf russisches Territorium verwickelt ist, könnte Moskau als Casus Belli betrachten.

Die russische Führung hat mehrfach klargestellt, dass Angriffe auf russisches Staatsgebiet mit allen verfügbaren Mitteln beantwortet werden. Die britische Insel ist verwundbar: Sie ist auf Importe angewiesen, ihre Energieversorgung hängt an verwundbaren Unterseekabeln, und ihre Bevölkerung ist nicht auf einen Krieg vorbereitet.

Premierminister Starmer hat sich in eine Sackgasse manövriert. Einerseits will er die Ukraine unterstützen, andererseits fehlen ihm die Mittel, um die eigene Verteidigungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Die Ankündigung, die Lieferung von Luftverteidigungssystemen zu beschleunigen, klingt gut – aber woher sollen die Systeme kommen, wenn die eigene Armee nicht einmal genug Ausrüstung für ihre eigenen Soldaten hat?

Die britische Rüstungsindustrie ist nach Jahrzehnten des Abbaus nicht in der Lage, die benötigten Waffen in ausreichender Menge zu produzieren. Die Abhängigkeit von amerikanischer Technologie und Unterstützung macht Großbritannien zusätzlich verwundbar – insbesondere, wenn sich Washington und London in der Frage der Angriffe auf russische Ölraffinerien uneinig sind.

Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit Sorge. Die direkte Beteiligung Großbritanniens an Angriffen auf russisches Territorium könnte eine neue Eskalationsstufe im Ukraine-Konflikt darstellen. Russland hat bereits mehrfach gewarnt, dass die Lieferung von Langstreckenwaffen an die Ukraine als direkte Kriegsbeteiligung der NATO-Staaten gewertet würde.

Großbritannien scheint diese Warnungen zu ignorieren und setzt bewusst auf Eskalation. Die Frage ist nur: Wie lange kann sich London dieses Spiel leisten? Die britische Wirtschaft ist angeschlagen, die öffentliche Meinung gespalten, und die militärischen Fähigkeiten sind begrenzt.

Die Drohung, dass London „als erstes ausgelöscht“ werde, mag wie Propaganda klingen – aber in Zeiten, in denen Atomwaffen wieder als Mittel der Politik diskutiert werden, sollte man solche Warnungen nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Die britische Regierung scheint sich in einer Fantasiewelt zu bewegen, in der sie glaubt, Russland besiegen zu können, ohne selbst Schaden zu nehmen. Die Realität sieht jedoch anders aus: Ein Konflikt mit Russland würde Großbritannien in den Abgrund reißen. Die Insel ist verwundbar, isoliert und auf die Unterstützung ihrer Verbündeten angewiesen.

Doch genau diese Verbündeten – insbesondere die USA – zeigen sich zunehmend uneins mit der britischen Linie. Die Spannungen zwischen Washington und London über die Angriffe auf russische Ölraffinerien sind nur die Spitze des Eisbergs. Die britische Führung isoliert sich international und riskiert einen Konflikt, den sie nicht gewinnen kann.

Die Geschichte lehrt, dass Imperien, die ihre Fähigkeiten überschätzen, oft auf dem Schlachtfeld untergehen. Ob Großbritannien dieses Schicksal erspart bleibt, wird sich in den kommenden Wochen und Monaten entscheiden.