RUSSLAND feuert ORESHNIK auf BRD!? GANSER warnt alle BÜRGER! RAMSTEIN, WIESBADEN, BERLIN betroffen! #TM

Die Bundesregierung steht nach einer dramatischen Eskalation im Ukraine-Konflikt unter Schock: Russland hat offenbar konkrete militärische Vergeltungsschläge gegen Ziele auf dem Gebiet der Bundesrepublik angekündigt. Betroffen sind nach übereinstimmenden Geheimdienstinformationen der US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz, das Clay Kaserne Gelände in Wiesbaden sowie strategische Einrichtungen im Großraum Berlin. Der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniel Ganser richtete sich in einer dringenden Videobotschaft direkt an alle Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik und warnte vor einer unmittelbaren Gefahr, die von den angekündigten russischen Counterstrikes ausgehe.

Die Ankündigung aus Moskau folgt auf eine Serie von ukrainischen Angriffen auf russisches Territorium, die nachweislich von deutschem Boden aus koordiniert und unterstützt worden sein sollen. Ganser, der für seine kritische Analyse der NATO-Osterweiterung bekannt ist, betonte in seiner Stellungnahme, dass die Raketenangriffe auf Russland direkt von der Bundesrepublik aus erfolgt seien. Diese Entwicklung markiere eine historische Zäsur, da selbst während des gesamten Kalten Krieges niemals von deutschem Boden aus Ziele in Russland selektiert und bombardiert worden seien.

Die Situation sei absolut verrückt und führe die Welt an den Rand eines direkten militärischen Zusammenstoßes zwischen der NATO und Russland.

Im Zentrum der russischen Vorwürfe steht die US-Militärbasis in Wiesbaden, wo nach Erkenntnissen des Schweizer Experten die sogenannte Task Force Dragon eingerichtet worden sei. Auf diesem Stützpunkt hätten amerikanische und ukrainische Offiziere gemeinsam konkrete Ziele auf russischem Territorium ausgewählt, die anschließend mit westlichen Waffensystemen beschossen wurden. Diese Praxis sei eine beispiellose Eskalation, so Ganser, und stelle eine direkte Beteiligung Deutschlands am Kriegsgeschehen dar.

Die US-Regierung habe Deutschland seit Jahrzehnten als militärischen Vorposten genutzt, von dem aus Kriege geführt würden, ohne dass die deutsche Öffentlichkeit ausreichend darüber informiert werde.

Die jüngsten Entwicklungen auf dem NATO-Luftwaffenstützpunkt Ramstein, wo sich europäische Staats- und Regierungschefs zur Koordination des Ukraine-Krieges versammelt hatten, hätten die Lage weiter zugespitzt. Nach dem Treffen in der Pfalz habe die US-Armee angekündigt, in Grafenwöhr in Bayern eine große Ausbildungsmission zu starten, bei der ukrainische Soldaten im Umgang mit Artilleriegeschützen geschult werden sollen. Diese Maßnahmen zeigten, dass die USA Deutschland systematisch als Drehscheibe für ihre Kriegsführung gegen Russland nutzten, kritisierte Ganser und verwies auf die 38.

000 US-Soldaten, die dauerhaft auf deutschem Boden stationiert seien.

Der Historiker warf der deutschen Regierung vor, sich im Informationskrieg vollständig den Narrativen aus Washington unterworfen zu haben. Anstatt die Bevölkerung über die wahren Gefahren zu informieren, würden innenpolitische Probleme wie steigende Schulden, Personalmangel in Krankenhäusern oder Rentenkürzungen zunehmend auf angebliche russische Einflussnahme zurückgeführt. Diese ständigen Projektionen eines Feindbildes dienten dazu, von den eigenen Versäumnissen abzulenken und die Bevölkerung psychologisch auf einen Krieg gegen Russland vorzubereiten.

Selbst die jüngsten Drohnen-Sichtungen über Leipzig seien vorschnell den Russen zugeschrieben worden, obwohl es dafür keinerlei belastbare Beweise gebe.

In diesem Zusammenhang verwies Ganser auf einen aktuellen Bericht der Berliner Morgenpost, der angeblich einen weiteren Spionagefall aufdeckt. Ein ukrainischer Staatsbürger namens Vadym Y. sei in Brandenburg festgenommen worden, weil er militärische Geheimnisse für Russland gesammelt haben soll.

Der Mann habe Informationen über die Produktion von gepanzerten Fahrzeugen, Munition und Sprengstoffen sowie über militärische Einrichtungen zur Sicherung der NATO-Ostflanke beschafft. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe ermittle wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit, wobei dem Beschuldigten eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren drohe. Ganser zweifelte jedoch die Darstellung der Behörden an und sprach von einer möglichen False-Flag-Operation.

Der Friedensforscher wies darauf hin, dass es sich bei den Festgenommenen auffällig häufig um ukrainische Staatsbürger handele, die angeblich für Russland spioniert haben sollen. Diese wiederkehrenden Muster erinnerten an Inszenierungen, die dazu dienten, das Feindbild Russland künstlich aufrechtzuerhalten. Die Bundesanwaltschaft und das Bundesamt für Verfassungsschutz, das Ganser abfällig als „Verfassungsdreck“ bezeichnete, beteiligten sich seiner Ansicht nach aktiv an dieser Propaganda-Kampagne.

Die Behörden würden ohne Vorlage stichhaltiger Beweise immer neue angebliche Spionagefälle präsentieren, um die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken zu versetzen und die Unterstützung für einen harten Kurs gegen Moskau zu sichern.

Besonders besorgniserregend sei die Tatsache, dass im ersten Halbjahr bereits mehrere mutmaßliche Agenten festgenommen worden seien, deren Aktivitäten sich angeblich auf die Beschaffung von Informationen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg konzentriert hätten. So sollen eine Rumänin und ein Ukrainer eine Person ausspioniert haben, die von Deutschland aus Drohnen und Komponenten an die Ukraine geliefert habe. Ein weiterer Verdächtiger habe einen in Deutschland lebenden Ex-Kombattanten der ukrainischen Streitkräfte ausgespäht.

Der Generalbundesanwalt Jens Rommel habe zudem betont, dass diese Spionageaktivitäten in der Regel der Vorbereitung weiterer verdeckter Maßnahmen wie Sabotage oder sogar Anschlägen dienten.

Ganser zog in seiner Analyse einen historischen Vergleich und erinnerte an die Zeit des Nationalsozialismus, als ebenfalls systematisch kulturelle Einrichtungen geschlossen und Kontakte abgebrochen wurden. Die Schließung des Russischen Hauses in Berlin und des russischen Generalkonsulats in Bonn sei ein beispielloser Vorgang in der Geschichte der Bundesrepublik. Diese Maßnahmen dienten dazu, jegliche kulturelle Verbindung zwischen Deutschland und Russland zu kappen und die Bevölkerung auf eine Konfrontation einzustimmen.

Wenn die Menschen nicht aufstünden und diese Entwicklungen stoppten, drohe letztlich der offene Krieg, warnte der Historiker eindringlich.

Die deutsche Führung unter dem designierten Kanzler Friedrich Merz, der Russland kürzlich als den größten Feind der Bundesrepublik bezeichnet habe, treibe die Eskalation mit voller Absicht voran. Merz, der von Ganser als hasserfüllter und russlandfeindlicher Politiker charakterisiert wurde, habe gemeinsam mit anderen europäischen Staatschefs wie dem britischen Premierminister Andy Burnham und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron eine Front gegen Moskau aufgebaut. Diese Politiker versuchten, von innenpolitischen Problemen abzulenken, indem sie Russland für alle Missstände verantwortlich machten – von hohen Dieselpreisen bis zu Problemen in den Schulen.

Diese Taktik sei durchschaubar und gefährlich zugleich.

Die russische Botschaft in Berlin hat unterdessen bestätigt, dass deutsche Leopard-Panzer bereits gegen russische Stellungen im Einsatz waren und dabei auch Zivilisten getroffen hätten. Diese Aussagen des russischen Botschafters Nechaev verschärfen die ohnehin angespannte Lage weiter und zeigen, dass Moskau über detaillierte Kenntnisse der militärischen Aktivitäten der Bundeswehr verfügt. Die Ankündigung von Gegenschlägen auf Ramstein, Wiesbaden und Berlin wird in diplomatischen Kreisen als letzte Warnung vor einer direkten militärischen Konfrontation gewertet.

Die Bundesregierung hat sich bislang nicht offiziell zu den russischen Drohungen geäußert, was die Unsicherheit in der Bevölkerung weiter verstärkt.

Während die Lage auf diplomatischer Ebene zunehmend eskaliert, wächst in der deutschen Bevölkerung die Sorge vor einem Krieg in Europa. Sicherheitsexperten fordern die Bundesregierung auf, umgehend eine Krisensitzung einzuberufen und die Bevölkerung über die tatsächliche Bedrohungslage zu informieren. Die Ankündigung russischer Raketenangriffe auf deutschem Boden wäre ein beispielloser Vorgang und würde die NATO-Bündnisfälle auslösen, was unweigerlich zu einem Dritten Weltkrieg führen könnte.

Angesichts dieser apokalyptischen Perspektive appellieren Friedensaktivisten an die Vernunft aller Beteiligten und fordern sofortige Verhandlungen zur Deeskalation des Konflikts. Die kommenden Stunden werden entscheidend sein für die Zukunft des europäischen Kontinents.